Hawaii, die Seele der Ukulele/Doku

  • Joann Sfar ist ein bekannter französischer Comiczeichner und Autor. Seit mehr als 15 Jahren spielt er Ukulele und begeistert sich für hawaiianische Musik, ohne jemals auf Hawaii gewesen zu sein. Jetzt ist es endlich so weit: Joann fliegt auf die Insel am anderen Ende der Welt. Die Erlebnisse auf seiner Reise hält der Comiczeichner mit Aquarellpinsel und Zeichenstift fest. Eine musikalische Reise, beseelt vom „Aloha Spirit“. Joann Sfar, französischer Comiczeichner und Erfolgsautor von „Die Katze des Rabbiners“, ist seit 15 Jahren begeisterter Ukulele-Spieler. Das kleine Instrument lässt sich überall mit hinnehmen und ist relativ leicht zu erlernen. Seit er es zum ersten Mal in die Hand nahm, folgt es ihm überall und lehrt ihn, die Musik und das Leben anders zu begreifen. Nun hat Joann endlich die Gelegenheit, in das „Mutterland“ der Ukulele zu reisen: Hawaii, die Insel am anderen Ende der Welt. Die Kamera folgt ihm auf seiner Reise, bei der er entdeckt, welch wichtige Rolle das Musikinstrument in der hawaiianischen Kultur spielt und welche Wertschätzung es bis heute erfährt. Die Ukulele wurde 1879 von Madeira nach Hawaii gebracht – durch portugiesische Einwanderer, die hier mit der Zuckerrohrernte ihren Lebensunterhalt verdienten. Bald schon verliebten sich die Hawaiianer in das Musikinstrument und verpassten ihm den Namen Ukulele, was „hüpfender Floh“ bedeutet und auf die schnellen Bewegungen der Finger auf den Saiten anspielt. Der Kopf hat die Form einer Krone und ist eine Hommage an den gütigen König, der die Ukulele zum Nationalinstrument erhob. Heute ist sie ein Symbol für Hawaii und die heilsame, positive Philosophie des Archipels: den berühmten „Aloha Spirit“. Gastfreundschaft, Lebensfreude, Liebe und Achtung vor den Mitmenschen: Aloha wird überall auf Hawaii gelebt. Joann begegnet Musikern, Tänzern, hawaiianischen Kulturwächtern und Kunsthandwerken, vertieft seine Kenntnis von Geschichte, Herstellung und Spiel der Ukulele und begreift, was „Aloha“ wirklich bedeutet.

"Fantomas"-Spielfilm 1964

Journalist Fandor hat keine Lust, auf die große Story zu warten und erfindet sie kurzerhand selbst. Er veröffentlicht ein von ihm inszeniertes Interview mit dem berüchtigten Meisterdieb Fantomas. Als dieser das Interview liest, ist er alles andere als erfreut …

Kategorie

Film & Animation

"Zeit der Dunkelheit" Historienfilm

  • Ganz Paris feiert im 12. Jahrhundert den Theologen Peter Abelard als wortgewandten Prediger und charismatischen Querdenker. Doch als er sich in Heloïse, die Nichte des Pariser Bischofs, verguckt und ihretwegen sein Gelübde bricht, steht die mittelalterliche Gesellschaft Kopf. Die Katholische Kirche reißt das Paar auseinander, entmannt den sündigen Abelard und schickt Heloïse ins Kloster. Erst im hohen Alter kommt es zu einem Wiedersehen.

"Stalins Henker: Das Massaker von Katyn/Doku"

  • Das 1940 vom sowjetischen NKWD verübte Massaker von Katyn war nur eines der vielen unsäglichen Verbrechen, die drei Jahrzehnte lang von Stalins Henkern begangen wurden. Tatsächlich war der Massenmord an 4.400 polnischen Offizieren Teil einer schonungslosen Säuberungsaktion, deren Geheimnisse erst in jüngster Zeit partiell gelüftet werden konnten. Im April 1940 wurden im Auftrag des sowjetischen NKWD 4.400 polnische Offiziere im Wald bei Katyn ermordet. Das Massaker wäre niemals an den Tag gekommen, hätten die Nazis das Massengrab nicht 1943 entdeckt und das Verbrechen für ihre antibolschewistische Propaganda ausgeschlachtet.Die Offiziere waren alle durch Kopfschuss getötet worden. Sogar die Nazis waren von der Präzision dieser fließbandartigen Hinrichtung beeindruckt. Die Sowjetunion, die 1943 an der Seite der Westmächte Krieg gegen die Hitlerbarbarei führte, bezichtigte die Nazis des Massakers. Jahrzehntelang bestanden Zweifel über den wahren Schuldigen.In Wahrheit war der Massenmord von Katyn Teil einer viel weitreichenderen Operation zur Sowjetisierung Polens, in deren Verlauf 22.000 Polen insgeheim ermordet und eine Million weiterer in Gulag-Lager deportiert wurden. Erst nach dem Zusammenbruch der UdSSR wurden die schrecklichen Einzelheiten dieser Operation bekannt.Wer Katyn erzählen will, muss deshalb eine lange fest verschlossene Tür aufstoßen, die in das auch heute noch wenig bekannte Reich der dunklen Machenschaften eines Sowjetstaates führt, dessen paranoide Praktiken bis ins Jahr 1917 zurückreichen. Damals wurde die berüchtigte Tscheka gegründet, die erste politische Polizei der Bolschewiken, deren Nachfolger GPU und NKWD ebenfalls in die Annalen eingingen. Von Anfang an hatten die Tschekisten den Auftrag, alle Regimegegner zu liquidieren und später den sowjetischen Staatsapparat und die gesamte Gesellschaft kontinuierlich zu „säubern“.Das grausame Massaker von Katyn war nur eine der vielen Routineoperationen der Henker des NKWD. Das Ministerium suchte seine Agenten eigens wegen ihrer Kaltblütigkeit aus, und sein Chef Wassili Blochin soll im Laufe seiner Karriere 20.000 Menschen eigenhändig getötet haben.Die Geschichte von Katyn hat mit der Sowjetunion und Polen, mit dem Zweiten Weltkrieg und mit dem Kalten Krieg zu tun.Der Enthüllung des Verbrechens folgte eine 50 Jahre währende Staatslüge. Erst 1990 bekannte sich die Sowjetunion zum Massaker von Katyn – wenige Monate vor dem Zusammenbruch des selbst zum Schutz seiner Staatsgeheimnisse nicht mehr fähigen Regimes.Der Film erzählt die Geschichte von Katyn anhand der Erinnerungen von polnischen Überlebenden des Massakers und des von den Historikern der russischen Menschenrechtsorganisation Memorial in NKWD-Archiven entdeckten Materials.

"Der "Sitzkrieg"- ein Feldzug nach Frankreich Teil1

  • Ausschließlich mit Hilfe von Material aus Kino-Wochenschauen der damaligen Zeit erzählt der zweiteilige Dokumentarfilm die Ereignisse, die sich in den zehn Monaten bis zum Sieg Hitlers – von der Kriegserklärung Englands und Frankreichs an Deutschland am 1. September 1939 bis zur vorläufigen Besiegelung des Schicksals Frankreichs im Juli 1940 – abspielten. Die Bilder zeigen, was die Menschen damals in diesen dramatischen Zeiten sahen, aber auch, was sie glauben sollten oder nicht wissen durften. In Deutschland war nicht nur die offizielle Propaganda, sondern praktisch auch jeder Wochenschaubericht – selbst zu unbedeutendsten Themen – von der Ideologie des Regimes geprägt. In Frankreich waren die Wochenschau-Produzenten wegen der gemeinsamen Grenze mit dem Deutschen Reich vorsichtiger. Außerdem wirkte das Trauma des Ersten Weltkriegs noch nach. Deshalb schlugen die Wochenschauen einen eher zurückhaltend-pazifistischen Ton an. Dagegen war in den englischen Wochenschauen – die Insel hatte seit fast tausend Jahren keine Invasion mehr erlebt – deutlich schärfere Töne zu hören, obwohl die Briten in Wirklichkeit sehr schlecht auf den Krieg vorbereitet waren. Für die Menschen, die die Kino-Wochenschauen in ihren Ländern sahen, bebilderten sie die Wahrheit. Dabei vermittelte jede Wochenschau nur ihre eigene Wahrheit und war Sprachrohr der Propaganda des jeweiligen Landes. Welche Bilder bekamen die Menschen damals zu sehen und mit welchen Bedeutungsinhalten? Und was wurde nicht gezeigt, was bewusst verheimlicht? Neben Aufnahmen von erfolgreichen Kämpfen und aktuellen Frontverläufen sollten auch die Bilder vom Leben hinter den Fronten Hoffnungen, Gedanken und Befindlichkeiten der Menschen offenbaren. Die Dokumentation von Jean-Christophe Rosé entschlüsselt die propagandistische Bildersprache des damaligen Nachrichtenmediums Film-Wochenschau.

Der Atem des Todes hat mich umarmt……

  • Von einer Sekunde zur anderen war es in mir. Ich bekam Schüttelfrost und Blei in den Knochen , mein Blutdruck sank in den Keller. Ich habe die Nächte gestöhnt vor Schmerz. Seit ich Antibiotika bekomme, sind die Schmerzen weg. Das ganze System ist durcheinander. Mein Herz schlägt bis zum Hals. Ich habe auch COPD und bin deshalb gefährdet. Noch bin ich nicht ganz da.

" Töte mich",Drama

  • Die fünfzehnjährige ADELE möchte sterben. Seit dem Tod ihres Bruders fühlt sich alles um sie herum fremd und weit entfernt an. Was bleibt, ist nur eine tiefe Traurigkeit in einem tristen, von harter Arbeit geprägten Leben. TIMO (43) ist auf der Flucht. Vor acht Jahren wegen eines Mordes verurteilt und inhaftiert, gelang endlich der Ausbruch aus dem Gefängnis. Verletzt und erschöpft sucht er Unterschlupf auf dem Bauernhof von Adeles Eltern. Als Adele den Flüchtigen entdeckt, bietet sie ihm einen Deal an: Sie wird ihm helfen, zu fliehen. Dafür aber soll Timo sie töten, sobald er in Sicherheit ist. Notgedrungen stimmt Timo dem morbiden Pakt zu. Argwohn und Misstrauen prägen die Reise, die beide bis nach Marseille führen wird. Die Grenzen zwischen Täter und Opfer verschwimmen. Der spröde Timo kann die Nähe des Mädchens kaum ertragen, Adele wiederum erinnert ihn unablässig an seine dunkle Verpflichtung. Je beschwerlicher allerdings die Umstände werden, desto mehr muss sich das merkwürdige Paar vertrauen, aufeinander verlassen, um die ungleichen Ziele zu erreichen.

Bewusst aktuell 84: Wichtiger Geheimbericht aus China!

Ein hochrangiger chinesischer Offizier des Militärgeheimdienstes bestätigt Verschwörungstheorien über einen absichtlich zur Bevölkerungskontrolle produzierten Wirkstoff, daß Menschen aufgrund des Sozialkreditpunktesystems in Lagern verschwinden und daß in dem in zehn Tagen errichteten „Krankenhaus“ in Huoshenshan massenhaft Befallene verbrannt werden. Viel mehr Tote als zugegeben und die Ausbreitung ist nicht zu kontrollieren. Weitere Themen von Jo Conrad: Offenbar sitzen die Feinde der freiheitlich-demokratischen Grundordnung in der Regierung, physische Gewalt gegen politisch Andersdenkende in Deutschland und den USA, Schlag gegen Menschenhändler in USA, Studie: kein Konsens von Wissenschaftlern über menschengemachten Klimawandel, sondern das Gegenteil uva. Original und Links auf http://www.Bewusst.tv