Wie der israelische Geheimdienst deutsche Bürger foltert

Der Dissident

Schon in den 70ziger Jahren haben zionistische Juden über den israelischen Geheimdienst deutsche Bürger u.a. mit elektronischen Waffen gefoltert, um diese Waffen an jenen Bürgern zu testen. Hier der erschütternde Leidensbericht eines deutschen Bürgers: ein deutscher Jude, der zum Christentum konvertiert war und der sich kritisch über Israel äußerte, was ihn wohl ins Visier gebracht hat: „Kein Menschenrecht auf Leihkaninchen“ von Hans Kaufmann. Hier der Link zur PDF-Datei:

https://archive.org/details/KeinMenschenrechtFuerLeihkaninchen

An mir und vielen anderen Opfern weltweit kann man erkennen,  dass diese Waffen heutzutage weitaus fortgeschrittener sind und dass Bürger, die Israel, den Zionismus oder die NWO kritisieren, von einer globalen Gestapo ins Visier genommen werden, wie untere Webseite und unteres Video  nochmals belegen könnten.

Und wer sich dagegen wehrt, wer nicht will, dass er ermordet wird und dabei auf die Täter zeigt, der ist was?

Genau, ein Antisemit oder ein „Hassverbrecher“.

So sehr haben die herrschenden internationalen Satanisten unsere Gehirne…

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