Neue Daten lassen Blutgerinnsel als Nebenwirkung bei jedem Geimpften vermuten

Gunnar Kaiser

Ein kleiner Pieks – mit womöglich besorgniserregenden Folgen: Seit Anbeginn der Impfungen häufen sich Berichte über Nebenwirkungen in Verbindung mit Blutgerinnseln. Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, spricht nun von der Gefahr, dass die Blutgerinnung tatsächlich bei allen Geimpften angestoßen wird, selbst wenn keine körperlichen Beschwerden auftreten. Schon früh warnte Bhakdi vor dieser Möglichkeit, mittlerweile liegen immer mehr Fälle vor, die diesen Verdacht erhärten.

Sogenannte D-Dimere sind Spaltprodukte des Eiweißstoffs Fibrin, das eine zentrale Rolle bei der Blutgerinnung spielt. Normalerweise liegt der D-Dimer-Wert im Blut eines Erwachsenen zwischen 20 und 400 Mikrogramm pro Liter. Ist dieser Wert erhöht, ist das ein Hinweis auf Blutgerinnsel. Ein deutscher Arzt, der Bhakdi von seinen Ergebnissen berichtete, konnte in ersten Untersuchungen bei 100 Prozent der Geimpften erhöhte Werte nachweisen.

Um nun evidenzbasierte Daten zu erhalten, startet Bhakdi ein neues Programm, in dem er Geimpfte und vor allem impfwillige Menschen auffordert, über…

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